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Betreuung für Kinder von Besuchern und Patienten im Uniklinikum |
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(ukg) Der Bereich Humanmedizin der Universität Göttingen wird ab Sommer 2003 eine spezielle Kinderbetreuung für Kinder von Besucherinnen, Besuchern sowie Patientinnen und Patienten anbieten. Ab dem Sommer 2003 soll in der jetzigen Zentralen Kartenservice-Stelle des Bereichs Humanmedizin im Haupteingangsbereich des Universitätsklinikums die Betreuung durch die ehrenamtlich im Uniklinikum tätigen „Grünen Damen“ starten. „Kindern ist unter bestimmten Bedingungen und in besonderen Bereichen der Zugang zu Stationen untersagt. Deshalb brauchen wir eine Betreuung für die Kinder von Besucherinnen und Besuchern, damit die Eltern einen entspannten Krankenbesuch machen können,“ sagt Dr. Christine Amend-Wegmann, Frauenbeauftragte des Bereichs Humanmedizin. Der Bereich Humanmedizin trage die Kosten für die Einrichtung und die Ausstattung des Raumes sowie für die laufenden Raumkosten. „Wir werden Kinder zwischen sechs Monaten und zehn Jahren betreuen,“ sagt Monika Knackstedt, Leiterin der „Grünen Damen“ im Uniklinikum. Gedacht sei der Service auch für Kinder von Patientinnen und Patienten zum Beispiel während einer ambulanten Untersuchung. Auch für Gespräche stehen die „Grünen Damen“ jederzeit zur Verfügung. Für die Kinderbetreuung suche man noch einige Damen und Herren, die Spaß am Umgang mit Kindern haben und etwa einmal wöchentlich für zwei bis drei Stunden die Betreuung übernehmen möchten.
Geplant ist, während der Einführungsphase, an einzelnen Tagen eine Betreuung anzubieten. Die Eltern können ihre Kinder dann ohne Voranmeldung in die Kinderstube des Bereichs Humanmedizin bringen. Bis zu zwölf Kinder sollen jeweils bis zu zwei Stunden kostenlos betreut werden. Um diese Zeiten auszudehnen, ist ein Mitarbeiterinnen-Pool von etwa 20 Personen notwendig. Informationen für Interessenten gibt gerne Monika Knackstedt unter 05509/15 74 oder unter 0174/689 79 34. Außerdem soll ein Förderverein „Kinderstube“ gegründet werden, der die Gelder für die laufenden Sachkosten, wie zum Beispiel Ersatzbeschaffungen, Spielzeug u.ä. zusammentragen soll.
Weitere Informationen:
Universität Göttingen – Bereich Humanmedizin
Frauenbeauftragte
Dr. Christine Amend-Wegmann
Robert-Koch-Str. 40
37075 Göttingen
Tel.: 0551/39 – 93 35
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Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Bereich Humanmedizin
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