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Die Abschlussarbeit: So bereitet man sie gekonnt auf

Als angehender Mediziner kennt man die Problematik: Irgendwann zum Ende des Studiums ist in der Regel eine wissenschaftliche Arbeit zu erstellen. Wie bei einem Bachelor- oder Masterstudiengang im wirtschaftswissenschaftlichen oder im technischen Bereich muss man auch in medizinischen Studiengängen unter Beweis stellen, dass man wissenschaftlich arbeiten kann. Ist die Arbeit erstellt, muss sie veröffentlicht werden. Gleichzeitig kann man eine fundierte Arbeit für ein ausgeklügeltes Selbstmarketing verwenden. Dazu sollte das Werk eingängig und verständlich aufbereitet sein und die Zielgruppe optisch und thematisch ansprechen. Ein Flipbook kann eine interessante Alternative zu den klassischen Medien sein, wenn man eine wissenschaftliche Arbeit veröffentlichen will. Wer sich anschauen möchte, ob ein solches Werk zur Veröffentlichung von wissenschaftlichen Überlegungen geeignet ist, kann hier Flipbook erstellen und das fertige Ergebnis innerhalb von Minuten überprüfen.

Die Abschlussarbeit: So bereitet man sie gekonnt auf

Die Abschlussarbeit: So bereitet man sie gekonnt auf

Natürlich ist ein Flipbook vor allem gut geeignet, um bewegte Bilder zu zeigen. Vielleicht geht es um die Erinnerung an den letzten Urlaub, vielleicht steht eine Festlichkeit im Vordergrund. Doch auch praktische Wissenschaftsarbeiten, die nicht nur aus Prosa und vielen Textpassagen bestehen, sind mit einem Flipbook zu vermarkten. Wenn der Inhalt ansprechend und verständlich beim Leser ankommen soll, kann ein solches Medium hervorragend geeignet sein, um eingängig und verständlich einen Content darzustellen.

Eine gute Flipbook-Software sollte intuitiv zu bedienen sein und nutzerfreundlich aufbereitet sein. Insbesondere sollten keine tiefgreifenden EDV- und Programmierungskenntnisse nötig sein, um die Software zu bedienen. Ganz wichtig ist es, dass der nötige Speicherplatz überschaubar bleibt. Im besten Fall ist die Software außerdem kostenfrei und kann durch einen einfachen Download heruntergeladen werden. Alternativ ist sie sogar online verfügbar. Studenten, die eine solche Software entdeckt haben, zeigen sich meist zufrieden mit den Ergebnissen. Eine wissenschaftliche Arbeit mit bunten Bildern lässt sich dadurch sehr ansprechend darstellen und sollte auf die Zielgruppe entsprechend Eindruck machen.