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Internationales Netzwerk

Durch Internet und Globalisierung wächst die Welt jeden Tag ein Stück mehr zusammen. Dies gilt nicht nur für die Wirtschaft, sondern auch im hohen Maße für die Wissenschaft. Die Universität Göttingen ist an zahlreichen internationalen Forschungsprojekten beteiligt und nutzt damit Synergien zwischen Bildungs- und Forschungseinrichtungen. Einer der Schwerpunkte liegt hierbei auf EU-Projekten.

Foto: Flickr/CCrainer.biesinger

Aber auch im Bereich der Hochschulkooperation im Internationalen Bereich zeichnet sich die Universtiät Göttingen aus. Aufgrund der engen, internationalen Kontakte und der kontinuierlichen Pflege der bestehenden Verbindungen wird beispielsweise ausländischen Studenten ein Stipendium für das Studieren in Göttingen ermöglicht. Auch der internationale Austausch von und mit Professoren, Wissenschaftlern und Mediziner bildet einen Eckpfeiler des internationalen Netzwerks.

Zugleich beteiligt sich die Georg-August-Universität am ERASMUS-Programm. Das Programm wurde  1987 durch den Beschluss 87/327/EWG des Ministerrates mit dem Ziel gegründet, die Zusammenarbeit von Universitäten und Hochschulen in Europa sowie die Mobilität von Studenten und Dozenten zu fördern. Dadurch wird ein Auslandsstudium an der Universität Göttingen einfach. Aber auch ein Auslandsstudium für Studenten der Uni Göttingen wird vereinfacht.

Heute zählt das ERASMUS-Programm neben den 27 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union auch die EWR-Staaten Norwegen, Island und das Fürstentum Liechtenstein. Auch die Schweiz, die Türkei und Kroatien nehem am ERASMUS-Programm teil.  Das Programm wurde nach dem universal europäisch gebildeten Wissenschaftler Erasmus von Rotterdam benannt. Zunehmens setzt sich aber auch das Akronym EuRopean (Community) Action Scheme for the Mobility of University Students durch.