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Laufende Kosten minimieren – Spartipps für Studenten

Wenn Studenten eines nicht gebrauchen können, dann unüberschaubare Lebenshaltungskosten. Das Budget der meisten Studierenden ist schmal. Selten reicht die staatliche Unterstützung in Form von BAföG. Die meisten BAföG-Bezieher sind auf weitere Zuschüsse der Eltern angewiesen oder müssen jobben, um das Einkommen aufzustocken.

Laufende Kosten minimieren – Spartipps für Studenten

Laufende Kosten minimieren – Spartipps für Studenten

Wer bislang im elterlichen Haushalt gelebt hat, kann anfangs die laufenden monatlichen Kosten schwer abschätzen. Im Hotel Mama ist für alles bestens gesorgt. Mit der ersten eigenen Wohnung oder in einer Wohngemeinschaft zeigt sich schnell, dass zu den Lebenshaltungskosten nicht nur Aufwendungen für Miete, Heizung, Strom, Hygiene und Verpflegung zählen. Oft muss zudem ein Auto finanziert werden. Ohne eigenes Auto fallen Kosten für Bus und Bahn an. Freizeitaktivitäten sind ebenfalls nicht immer kostenlos zu haben: Kino, Sport, Reisen – auch hier gilt, ohne Moos tote Hose.

Alle Studenten, die den Cent zwei Mal umdrehen müssen, sollten auf vermeidbare Kostenfallen achten. Insbesondere im Bereich der Handykosten lässt sich durch das Vergleichen von Angeboten und Verträgen einiges einsparen. Telefonieren, Surfen, E-Mails und SMS versenden kann teuer werden – muss es aber nicht! Es mag zwar etwas mühsam sein, sich im Dschungel der Netze, Tarife, Pakete und versteckten Kosten zu orientieren, aber es zahlt sich in barer Münze aus.

Empfehlenswert sind Flatrates und maßgeschneiderte Smartphone-Tarife für Einsteiger, wie der o2 Blue M Tarif. Wer sich für diesen Tarif entscheidet und das o2 Blue XS kaufen  möchte, kann den Tarif mit den Features des Samsung Galaxy Note  optimal kombinieren. Die monatlichen Kosten sind transparent und es warten am Monatsende keine unliebsamen Überraschungen, die das Konto ins Minus katapultieren.