Home / Lifestyle & Reise / Schwarze Seife – ein universelles Hautpflegemittel

Schwarze Seife – ein universelles Hautpflegemittel

Vor allem jüngere Menschen leiden häufig unter einem schlechten Hautbild. Oft handelt es sich um fettige Haut mit Verunreinigungen, verstopften Poren, Pickeln und Mitessern. Mit einem einfachen und relativ preiswerten Mittel können diese Hautprobleme gut behandelt werden. Durch die regelmäßige Anwendung von Schwarzer Seife, Dudu Osun genannt, kann das Hautbild nach kurzer Zeit deutlich verbessert werden.

Schwarze Seife wird nach einer uralten Rezeptur aus Westafrika hergestellt und erhält ihre typische Farbe durch die Asche, die beim Verbrennen der Fruchtstände von Palmenfrüchten entsteht und den Hauptbestandteil der Seife ausmacht. Weitere Bestandteile sind schwarzes Palmöl und Karitébutter. In Afrika wird Schwarze Seife bereits seit vielen Jahrhunderten zur Körperpflege angewendet.

Schwarze Seife: afrikanische Hautpflege im Trend (Bild: naturkost.com)
Schwarze Seife: afrikanische Hautpflege im Trend (Bild: naturkost.com)

Schwarze Seife wirkt wie ein Peeling und reinigt die Haut porentief, auf sehr schonende Weise. Die Seife hat die reinigende Wirkung einer Waschlotion und die pflegende Wirkung einer Gesichtscreme. Schwarze Seife ist sehr gut verträglich und reguliert den Fetthaushalt der Haut. Bei fettiger Haut führt Schwarze Seife zu einem Rückgang des Fettgehaltes, trockene, empfindliche Haut wird mit Feuchtigkeit versorgt. Aus diesem Grunde ist sie für alle Hauttypen gleichermaßen geeignet. Da Schwarze Seife universell wirkt, kann auf weitere Pflegemittel verzichtet werden.

Schwarze Seife ist für die Pflege von Gesicht und Dekolleté geeignet, doch kann sie ebenfalls für die Pflege des gesamten Körpers und für die Haarwäsche verwendet werden. Alle, die unter fettigem Haar, Schuppen oder gereizter Kopfhaut leiden, können mit Schwarzer Seife ihre Haarprobleme gut behandeln. Die Schwarze Seife, das schwarze Gold Afrikas, muss regelmäßig angewendet werden, wenn sie wirksam sein soll.