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Sparpotenzial für Studierende und Ärzte bei KFZ-Versicherung

Studenten, angehende Ärzte und etablierte Mediziner eint bei der Wahl ihrer KFZ-Versicherung vorrangig ein gemeinsames Ziel: Die Versicherung soll gut und günstig sein. Keine unnötigen Leistungsausschlüsse im Fall des Falles, keine unerwarteten Nebenkosten, keine gravierenden Einschränkungen soll der Tarif bieten, damit man bei Bedarf umfassend abgesichert ist. Da hilft vor dem Vertragsabschluss nur eines: Die Versicherung muss sorgfältig verglichen werden, denn der Preis allein ist nicht immer das ausschlaggebende Kriterium. Mindestens ebenso wichtig ist die Entscheidung, welche Leistungen sie bieten soll. Hier stehen wichtige Fragen im Vordergrund, wie zum Beispiel der Einschluss eines Marderbisses, die Möglichkeit des begleiteten Fahrens für junge Leute und die Gewährung von zusätzlichen Rabatten für Neufahrzeuge oder für besondere Berufsgruppen.

Sparpotenzial für Studierende und Ärzte bei KFZ-Versicherung (Bild: Mercedes Benz via wikimedia, CC)

Sparpotenzial für Studierende und Ärzte bei KFZ-Versicherung (Bild: Mercedes Benz via wikimedia, CC)

Beamte und Angestellte im öffentlichen Dienst profitieren ebenso wie Ärzte häufig von besonders preiswerten Tarifen. Dies gilt in der privaten Krankenversicherung, aber auch in der KFZ-Versicherung. Beim Abschluss einer privaten Krankenversicherung hat ein Beamter zwar die Wahl zwischen günstigen Beihilfetarifen, doch seinen Anspruch auf Beihilfe muss er üblicherweise beim Vertragsabschluss mit einer Beihilfebescheinigung nachweisen. Die Beihilfebescheinigung ist jedoch beim Abschluss einer KFZ-Versicherung nicht immer zwingend erforderlich. Hier kommt es auf den Versicherer an, welche Unterlagen er zum Nachweis eines bestimmten Arbeitsverhältnisses sehen möchte.

Immer aber sollte man sich vor dem Abschluss der KFZ-Versicherung kurz darüber Gedanken machen, welchen Versicherungsschutz man tatsächlich benötigt. Das vermeidet hohe Kosten und sorgt für einen passgenauen und individuellen Schutz. So muss ein älteres Fahrzeug nicht zwingend mit einer Kaskoversicherung geschützt werden. Auch eine Insassen-Unfallversicherung ist meist nicht nötig, ist die Verletzung der Insassen im Fall eines Unfalls doch regelmäßig durch eine private Unfallversicherung abgedeckt. Die Haftpflichtversicherung ist dagegen Pflicht. Im Idealfall ist die Versicherungssumme der Haftpflicht unbegrenzt, damit der Versicherte bei Schadensersatzforderungen umfassend geschützt ist.