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Teure Krankenversicherung? Nicht in der PKV

Teure Krankenversicherung? Nicht in der PKV

Teure Krankenversicherung? Nicht in der PKV

Als angehender Student macht man sich meist noch wenig Gedanken über Krankheiten und die passende Absicherung. Gerne ist man bis zum 25. Lebensjahr auch beitragsfrei bei den Eltern versichert und muss sich um nichts kümmern. Wer allerdings älter ist oder schon ein eigenes Einkommen von über 400 Euro monatlich bezieht, muss sich selbst krankenversichern. Eine vergünstigte gesetzliche Krankenversicherung erhalten Studenten aber nur bis zum 30. Lebensjahr oder bis zum 14. Fachsemester. Spätestens dann lohnt sich der Vergleich, ob nicht der Wechsel in die private Krankenversicherung während des Studiums die günstigere Variante ist. Denn in der GKV zahlen Studierende dann rund 145 Euro, während der Beitrag in der PKV bei etwa 80 Euro monatlich liegen wird. Bei einem üblicherweise schmalen Studentenbudget ist das schon ein deutlicher Unterschied. Damit profitieren Studierende aller Fachrichtungen von einer Private Krankenversicherung Studenten.

Noch größere Kostenvorteile erzielen angehende Mediziner aller Fachrichtungen. Gerade Humanmediziner sind in der privaten Krankenversicherung sehr günstig abzusichern, denn sie genießen besondere Tarife für Ärzte, die auch für Studenten angeboten werden. Bei dieser Berufsgruppe gehen die Versicherer davon aus, dass sie besonders niedrige Krankheitskosten verursachen werden. Die Folge: Die Beiträge bleiben langfristig günstig. Es lohnt sich deshalb, eine Krankenversicherung Studenten Humanmedizin zu vergleichen, bevor man sich für eine Gesellschaft entscheidet. Schließlich muss man das knappe Budget im Studium nicht durch unnötig hohe Ausgaben für die Absicherung im Krankheitsfall strapazieren.

Natürlich gelten alle Studententarife nur während des Studiums. Sie bieten ein deutlich breiteres Leistungsspektrum als die gesetzlichen Kassen, außerdem ist eine Krankenversicherung Studenten meist erheblich günstiger als die GKV. Wer nach dem Studium in ein Angestelltenverhältnis eintritt, unterliegt wieder der gesetzlichen Krankenversicherungspflicht, solange das jährliche Einkommen unter der Versicherungspflichtgrenze liegt. Selbständige Ärzte dagegen bleiben weiterhin in der PKV und profitieren von ihren günstigen Beiträgen für Mediziner.