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Ärztepfusch – was nun?

Man hört es so oft und möchte es doch kaum glauben: Ärzte vergessen versehentlich Schwämme oder Utensilien im Patienten, schädigen Nerven, operieren am falschen Körperteil; jedes Jahr beschweren sich unzählige Patienten wegen Behandlungsfehlern und doch vermuten Studien, dass die Zahl der Geschädigten weitaus über den offiziellen Zahlen liegt.

Ärztepfusch – was nun?

Ärztepfusch – was nun?

Entdeckt der Patient einen Behandlungsfehler oder Pfusch bei sich selbst, fühlt er sich anfangs machtlos und ausgeliefert. Der anstehende Kampf gegen den behandelnden Arzt oder gar das Krankenhaus scheint ein Kampf gegen die Windmühlen und meistens wird der Patient gar nicht vollständig darüber ausgeklärt, was schief gelaufen ist. Es bleibt nur das Gefühl, dass etwas nicht stimmt.

Um Sicherheit zu erlangen, muss der erste Schritt zu einem unabhängigen Arzt oder Gutachter führen. Wird durch diesen eine fehlerhafte Behandlung bestätigt, muss zwingend ein guter Anwalt für Arzthaftung und Medizinrecht zu Rate gezogen werden. Diese sind nicht nur Experten in ihrem Fachgebiet, sondern verstehen auch die emotionale Belastung, die eine falsche Behandlung mit sich bringt.

Auf diesem Gebiet spezialisierte Anwälte setzen sich ausschließlich für das Recht geschädigter Patienten ein und können jeden Fall ohne Interessenkonflikte beurteilen und vertreten. So kann beispielsweise Bärbel Ritter Ihnen zur Seite stehen und Sie umfassend und kompetent beraten. Ihr Spezialgebiet umfasst insbesondere Medizinrecht, Arzt- und Arzthaftungsrecht, sowie Schadenersatz und Schmerzensgeld bei ärztlichen Behandlungsfehlern und verpfuschten Operationen.

Wenn auch der entstandene Schaden womöglich nicht rückgängig gemacht werden kann, kann Sie ein spezialisierter Anwalt doch dabei unterstützen, eine faire Entschädigung für das veruraschte Leid zu erhalten.