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Besser lernen durch Brain Food

Ein Sprichwort besagt: Ein voller Bauch studiert nicht gern. Allerdings ist ein leerer, missmutig grummelnder Magen dem Lernen auch nicht unbedingt zuträglich.

Mittlerweile gibt es viele Studien, die belegen, dass man seine Gehirnleistung mit günstigem Essen ankurbeln bzw. herunterfahren kann. Was also sollten fleißige Studenten zu sich nehmen, um beim Lernen größtmögliche Erfolge zu erzielen? Hier einige Vorschläge.

Besser lernen durch Brain Food

Besser lernen durch Brain Food

Wasser

Da ein Großteil unseres Gehirns aus Wasser besteht, ist eine ausreichende Füssigkeitsaufnahme extrem wichtig für die Denkleistung. Ansonsten schrumpfen die Dendriten und verschlechtern die Hirnleistung. Mindestens 1,5 Liter Wasser sollten mindestens pro Tag getrunken werden, bei Sport oder anderen schweißtreibenden Aktivitäten deutlich mehr.

Fisch

Fisch enthält einen hohen Anteil an Omega-3-Fettsäuren, die ein wichtiger Bestandteil jedweder Lernstrategie sein sollten. Denn Omega-3-Fettsäuren verstärken die Kommunikation zwischen den Gehirnzellen und können sogar Demenz vorbeugen. Wer für die Zubereitung keine Zeit hat, bestellt sich seine Fischgerichte hier. Tierfreundliche Vegetarier können genauso gut Nüsse, Raps-, Walnuss- oder Leinöl konsumieren.

Milchprodukte

Milchprodukte wie zum Beispiel Käse und Joghurt enthalten viel Kalzium und stärken so die Nerven. Besonders die in Joghurt enthaltenen Tyrosine und Aminosäuren begünstigen die Neuotransmitter-Produktion, die für Aufmerksamkeit und Merkleistung ausschlaggebend ist.

Früchte

Positiv auf die Lernleistung wirken sich auch farbintensive Früchte bzw. Zitrusfrüchte aus. Optimal ist ein Obstsalat aus Melone, Ananas, Pflaumen, Orangen, Äpfeln und Kirschen.

Kräuter

Eines der bekanntesten Kräuter, die zur Steigerung der Merkfähigkeit verwendet werden, ist Ginko. Auf die Blutgefäße hat er einen erweiternden Effekt und verbessert die Durchblutung und Sauerstoffversorgung und somit auch die Konzentration.

Schokolade

Schokolade hellt die Stimmung auf und regt die Endorphinproduktion an, außerdem steigert sie die Durchblutung des Gehirns und damit ebenfalls die Hirnleistungsfähigkeit.

Tee

Tee kann einerseits beruhigend, auf der anderen Seite aber auch anregend wirken. Grüner Tee zum Beispiel wirkt entspannend, Schwarzer Tee dagegen ähnlich wie Kaffee aufputschend. Bei langen Nächten oder schwerer Lern-Müdigkeit ist Tee also eine gesunde Möglichkeit, sich noch etwas länger fit zu halten.

Am besten probieren Sie selbst einmal aus, mit welchen Lebensmitteln Sie sich besonders gut konzentrieren können. Viel Erfolg und Genuss mit Ihrem Brain Food!