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Eheberatung: Einfühlsame und urteilsfreie Hilfe

Jahrelang leben Ehepartner oft nebeneinander her und wagen es nicht, sich ihren Problemen zu stellen. Wenn die Kommunikation in der Partnerschaft dabei schwer geworden ist, dann brauchen viele Eheleute einfühlsame und urteilsfreie Hilfe.

Die Angst, ein Eheberater könnte ein Urteil fällen über Schuld und Verantwortung, ist bei vielen groß. Aus diesem Grund sehen manche den Weg zur Eheberatung kritisch. Die Probleme in einer Partnerschaft sind dabei oft so individuell und vielschichtig, dass viele Menschen glauben, ein Therapeut könne da nicht helfen. Doch gerade die Selbstöffnung und Selbstreflexion kann viel dazu beitragen, einen Weg zu finden.

Eheberatung: Einfühlsame und urteilsfreie Hilfe

Eheberatung: Einfühlsame und urteilsfreie Hilfe

Viele sehen eine Ehetherapie dabei nicht als letzten Ausweg, sondern machen es dem Partner zuliebe und haben die Beziehung längst aufgegeben. Dem stehen Menschen gegenüber, die für eine große Liebe kämpfen – aus Respekt vor dem Partner, den man geheiratet hat. Pflichtgefühl wäre hier Fehl am Platz. Es geht viel mehr um Treue – auch in schweren Zeiten. Die Frage drängt sich natürlich auf, wann ist eine Therapie sinnvoll?

Mangelnde Kommunikation, Wutausbrüche, fehlende Bereitschaft zur Unterstützung oder kulturelle Unterschiede in Beziehungen sind zum Beispiel Punkte, die Probleme verursachen können. Genau dann ist eine Ehetherapie wertvoll. Doch auch denn, wenn man sich seiner Liebe nicht mehr sicher ist, ist es gut sich in Therapie zu begeben, um sich seiner Gefühle klar zu werden. Der Eheberater fällt kein Urteil! Er berät und bringt Verständnis auf, damit Paare an ihren Problemen wachsen können. Weitere Informationen dazu finden Sie auf der Internetseite von Ilona von Serenyi, Heilpraktikerin für Psychotherapie und psychologische Beraterin.