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Ganganalyse: Kann Berufsunfähigkeit verhindern

Wie nur wenige andere Körperteile ist der Rücken der zentrale Mittelpunkt des menschlichen Wohlbefindens. Unzählige Menschen leiden unter chronischen Rückenschmerzen, und Erkrankungen des Muskel-Skelett-Apparats sind eine der häufigsten Ursachen für eine drohende Berufsunfähigkeit. Deshalb gilt es, Rückenbeschwerden frühzeitig auf den Grund zu gehen und durch vorbeugende Maßnahmen Linderung zu verschaffen, damit aus einem vorübergehenden Problem keine chronische Erkrankung wird. Dazu kann eine Ganganalyse & Bewegungsanalyse im Ganglabor die ideale Methode sein.

Ganganalyse: Kann Berufsunfähigkeit verhindern

Ganganalyse: Kann Berufsunfähigkeit verhindern

Im Rahmen der Haltungsanalyse wird identifiziert, wo Haltungsfehler bestehen und welche funktionalen Schwächen des Bewegungsapparats bestehen. Bei einer Bewegungsanalyse werden Gangabweichungen festgestellt, ausgewertet und dokumentiert, während die Ganganalyse im Ganglabor bio-mechanische Bewegungsmuster ausfindig macht, um ein ökonomisches und gelenkschonendes Gangbild abzuleiten.

Diese Aufgabe gehört in die Hände eines erfahrenen Expertenteams. Auf der Basis einer individuellen Analyse erstellt das Team hinter Gangkonzepte.de einen genauen Therapievorschlag, der neben den medizinischen Notwendigkeiten auch individuelle Ziele des Patienten berücksichtigt. Jede Therapie zielt letztlich darauf ab, mit einer Optimierung des Gehverhaltens eine Prävention vor schwerwiegenden Rücken- und Gelenkschäden zu erzielen. Deshalb sind alle Maßnahmen mit den jeweiligen Kostenträgern im medizinischen Bereich abzustimmen. Krankenkassen und Berufsgenossenschaften sind hier der erste Ansprechpartner, wenn es um die Kostenübernahme der Diagnose und der späteren Therapie geht.

Selbstverständlich ist das erfahrene Team hinter Gangkonzepte.de auch hier der professionelle Ansprechpartner, damit einer zielgerichteten Behandlung zur Optimierung des Gangverhaltens nichts im Weg steht. So sollte die gefürchtete Berufsunfähigkeit durch eine Erkrankung des Muskel-Skelett-Apparats gut zu vermeiden sein, was wiederum dauerhaft Kosten auf Seiten der Versicherer spart.