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Herpotherm: Endlich Hilfe bei Lippenherpes

Das gefürchtete Kribbeln an der Lippe kündigt es an: Ein Herpes-Bläschen ist wieder einmal im Ausbruch begriffen. Wer regelmäßig unter Lippenherpes leidet, ist ein Leben lang mit dem Virus infiziert, eine zuverlässige Hilfe gegen die lästige Ansteckung und gegen den Ausbruch gibt es nicht. Ist das Immunsystem angegriffen, bricht der Virus durch und macht sich mit einem hässlichen Bläschen bemerkbar, das mehrere Tage zum Abheilen benötigt. Selbst hochwirksame Salben und Cremes benötigen eine knappe Woche, um die Abheilung zu forcieren. Doch jetzt scheint es, als sei Medizinern der Durchbruch geglückt.

Herpotherm: Endlich Hilfe bei Lippenherpes

Herpotherm: Endlich Hilfe bei Lippenherpes

Wer Herpes wirkungsvoll behandeln will, greift zukünftig vielleicht auf einen elektrischen Lippenstift aus dem Hause Herpotherm zurück. Bei rechtzeitiger Anwendung kann der Stift den Ausbruch komplett verhindern. Er ist für Schwangere, Allergiker und Epileptiker problemlos einsetzbar, dabei arbeitet er völlig ohne Zusatz von chemischen Mitteln. Die Technologie ist bereits patentiert, die Herstellung des hochwirksamen Geräts ist ausschließlich in Deutschland angesiedelt.

Die Wirkungsweise von Herpotherm ist denkbar einfach. Mit Hilfe des Lippenstifts wird der Virus mit einer Temperatur von 51 bis 52 Grad behandelt. Wendet man ihn beim ersten Kribbeln oder Brennen an, lässt sich die weitere Verbreitung wirkungsvoll verhindern. Herpesviren reagieren bei einer Temperatur von 50 Grad labil auf Wärme. Wird die betroffene Hautstelle gezielt mit Wärme behandelt, sterben die Viren ab. Gleichzeitig wird das Immunsystem angeregt, den ausbrechenden Virus gezielt zu bekämpfen. So bleibt man von lästigen Bläschen verschont und freut sich über eine gesunde Lippen, die immer ansprechend schön und gepflegt aussieht.