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Impotenz: Die verheimlichte Krankheit

Für Männer ist sie eine peinliche Katastrophe, für Frauen nicht minder, und für die gemeinsame Partnerschaft ist sie eine ernstzunehmende Belastung: Impotenz – medizinisch auch als erektile Dysfunktion  bezeichnet – ist auf dem Vormarsch, doch niemand spricht gerne darüber. Tatsächlich greift sie in den deutschen Schlafzimmern immer weiter um sich, zuerst beginnt sie als schlichte Unlust auf die ehelichen Pflichten, später wird aus dem „Nicht-Wollen“ ein „Nicht-Können“. Spätestens dann ist es an der Zeit, aktiv zu werden, denn dauerhafte Impotenz ist eine Belastung für jede Beziehung. Natürlich möchten die Betroffenen glauben, dass Sex nicht das Wichtigste auf der Welt ist, doch Tatsache ist, dass nur wenige Beziehungen dauerhaft ohne die schönste Nebensache der Welt bestehen. Deshalb ist es wichtig, dass die Betroffenen schnell und ohne falsche Scham handeln, wenn erste Anzeichen einer erektilen Dysfunktion deutlich werden.

Impotenz: Die verheimlichte Krankheit

Impotenz: Die verheimlichte Krankheit

Impotenz beginnt häufig im Kopf, deshalb ist es maßgeblich zu verstehen, wie die Zusammenhänge im männlichen Körper ablaufen. Natürlich wissen Studenten der Humanmedizin und angehende Mediziner hier deutlich mehr als der Durchschnittsbürger, doch sieht man sich erst einmal mit dem Problem nachlassender Potenz konfrontiert, ist es an der Zeit, sich über die Hintergründe und die Ursachen zu informieren. Ein Portal wie Erektion.de klärt zielgerichtet und sachverständig auf, und es zeigt, welche Therapien sinnvoll sind.

Bei der Behandlung mit Viagra, Cialis, Levitra und Co gibt es durchaus unterschiedliche Erfahrungen. Von einigen Betroffenen als Allheilmittel ausgerufen, von anderen ob der Nebenwirkungen eher abgelehnt, sind die Meinungen zu diesen Hilfsmitteln recht vielfältig. Im Zweifel hilft der Gang zum Arzt, damit dieser organische Schäden ausschließt und den Ursachen der Impotenz auf den Grund geht. Im Interesse einer funktionierenden Partnerschaft bleibt dann auch nur der Weg zum Facharzt, bevor die Beziehung ernsthaft darunter leidet. Nur dann ist den Betroffenen schnell und zielgerichtet zu helfen, damit im heimischen Schlafzimmer bald wieder alles wie gewohnt läuft.