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Softlasertherapie in Schulmedizin immer beliebter

Während alternative Heilmethoden und homöopathische Behandlungen die Versorgung durch etablierte Schulmediziner mehr und mehr ergänzen, kommen solche Ansätze in der Ausbildung von jungen Humanmedizinern häufig immer noch zu kurz. Doch angesichts der zunehmenden Bedeutung alternativer Heilverfahren ist es auch für Studenten der Humanmedizin sinnvoll, sich frühzeitig mit den Chancen und Grenzen dieser sanften medizinischen Alternative zu beschäftigen. Denn tatsächlich können sie die Schulmedizin in vielerlei Hinsicht sinnvoll ergänzen, selbst wenn sie an der einen oder anderen Stelle wie jede Form der Behandlung an ihre naturgegebene Grenze stoßen. Junge Humanmediziner sind deshalb gut beraten, sich rechtzeitig und am besten schon während ihrer akademischen Ausbildung mit den Möglichkeiten zu beschäftigen, die alternative Heilmethoden heute bieten.

Softlasertherapie in Schulmedizin immer beliebter

Softlasertherapie in Schulmedizin immer beliebter

So ist die Softlasertherapie im Vergleich zur klassischen Laserbehandlung immer mehr auf dem Vormarsch. Softlaser sind in medizinischen Fachkreisen unter dem Namen Low-Level-Laser bekannt, sie arbeiten im Bereich zwischen fünf und 100 mW, und sie gelten als deutlich ungefährlicher als die herkömmliche Lasertherapie. Dank der sanften Dosierung können sie effizienter eingesetzt werden, ein heilender Effekt des Laserlichts ist möglich und in der klinischen Praxis mehrfach beobachtet. Rote, infrarote, grüne und blaue Laser erreichen unterschiedliche Eindringtiefen und sorgen für einen jeweils individuellen Effekt im Gewebe. Das erhöht die Heilungschancen und steht für eine sofortige Verbesserung der Beschwerden. Die hohe Energiedichte sorgt gepaart mit der längeren Behandlungszeit für insgesamt deutlich bessere Behandlungserfolge ohne Nebenwirkungen.

Die Softlasertherapie zeichnet sich außerdem durch eine stark reduzierte Infektionsgefahr aus, sie ist für schmerzempfindliche Patienten und für Kinder gut verträglich. Dank der positiven laserspezifischen Eigenwirkung auf bis zu 12 Behandlungspunkte ergibt sich eine effiziente und schonende Alternative der Behandlung, die den gleichzeitigen Konsum von Medikamenten deutlich reduzieren kann. Es bleibt das gute Gefühl bei Patient und Mediziner, dass sanfte Heilmethoden einmal mehr eine perfekte Variante der Schulmedizin darstellen.