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Tagesgeld: Auch interessant für Studenten

Wohl jeder Student kennt die Situation: Das Geld ist knapp, und es reicht kaum, um jeden Monat das Überleben zu sichern. Wie soll man da noch Mittel für eine kleine Geldanlage frei haben? Und warum sollte man sich überhaupt für Geldanlagen interessieren?

Tagesgeld: Auch interessant für Studenten
Tagesgeld: Auch interessant für Studenten

Doch Tatsache ist, dass man früher oder später eigenes Geld verdienen wird. Und vielleicht bleibt auch aus einem Nebenjob oder einer Aushilfstätigkeit der eine oder andere Euro übrig, den man gut zur Seite legen kann. Ganz besonders wichtig für Studenten ist allerdings, dass das investierte Geld jederzeit flexibel und kurzfristig verfügbar ist und dass keine weiteren Kosten mit der Geldanlage verbunden sind, die die schmale Rendite noch einmal verringern. Vor diesem Hintergrund ist ein Tagesgeldkonto sehr gut für Studenten geeignet.

In der Regel fallen für Tagesgelder keine Kontoführungsgebühren an, und es ist keine Mindesteinzahlung erforderlich. Damit können auch geringe einmalige oder monatliche Einzahlungen geparkt werden und generieren sogar eine ansprechende Rendite. Im Zweifel sind die investierten Mittel innerhalb weniger Tage auf dem Girokonto ausgezahlt, damit man wieder liquide ist.

Auch für Studenten lohnt sich deshalb der Blick auf die Konditionen, damit man sich für den Anbieter mit den besten Zinsen entscheidet. Unter www.tagesgeldzinsen.com/ ist ein aktueller Überblick aller Konditionen zu finden, die die großen Banken bieten. Neben den Zinsen spielt die Einlagensicherung eine Rolle. Sie sorgt dafür, dass die investierten Gelder auch dann geschützt sind, wenn die Bank in finanzielle Schwierigkeiten gerät. 100.000 Euro pro Anleger sind nach den europäischen Verbraucherschutzrichtlinien als Grenze angegeben, bis zu dieser Größenordnung sind investierte Kundengelder im Fall eines Verlusts der Bank abgesichert. Zwar dürften Studenten angesichts ihres schmalen Budgets kaum in dieser Größenordnung investieren, doch schadet es nicht, schon frühzeitig über die Einlagensicherung informiert zu sein. Spätestens mit dem Ende des Studiums sollten auch Studenten so weit sein, dass die monatlichen Einnahmen höhere Geldanlagen zulassen.