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Zukunftsweisende Behandlungen bei Knie- und Meniskusschäden

Für den Laien sind es Begriffe, die den Angstschweiß auf die Stirn treiben, denn bei einem Meniskusschaden  oder bei einer notwendigen Knie OP  denkt man schnell an die wochenlange Benutzung von Krücken, an Schmerzen, an eingeschränkte Mobilität und an einen langwierigen Aufbauprozess, wenn man wieder Sport treiben möchte. Vielleicht hat man sich bei einer sportlichen Aktivität überanstrengt, vielleicht war eine unvorsichtige Bewegung Schuld an den Schmerzen, doch immer ist eine Verletzung des Knies mit einer langen Behandlung verbunden, damit die körperliche Beweglichkeit ohne Einschränkungen wieder hergestellt werden kann. Da meist Sportler unter Kniebeschwerden leiden, ging bislang eine längere Auszeit mit der Behandlung des Meniskusschadens einher.

Zukunftsweisende Behandlungen bei Knie- und Meniskusschäden

Zukunftsweisende Behandlungen bei Knie- und Meniskusschäden

Als Fachmann und angehender Mediziner weiß man natürlich, dass die neuesten Behandlungsmethoden heute weitaus schonender sind als dies noch vor wenigen Jahren der Fall war. Gerade in der orthopädischen Chirurgie konnten in den letzten Jahren signifikante Fortschritte in der Schmerzbehandlung und Therapie erzielt werden. Auch sind die Nebenwirkungen geringer, und der gesamte Heilungsprozess verläuft deutlich schneller als früher. Heute muss ein Meniskusschaden nicht mehr zwangsläufig operativ behandelt werden, je nach Schwere der Verletzung sind medikamentöse Verfahren denkbar, die beispielsweise um eine physikalische Therapie ergänzt werden können. Geht es dagegen eher um eine Kniearthrose, kann eine Regeneration der Knorpel der Einstieg ein, der bei leichten Beschwerden schnelle Wirkung und Schmerzlinderung erzielt. Bei stärkerer Abnutzung der Knorpel sind weitere Varianten möglich, doch erst bei fortgeschrittenem Krankheitsverlauf greift man heute zu Prothesen oder Teilprothesen, die einen operativen Eingriff nach sich ziehen.

Bis es allerdings so weit ist, kommen schonendere und weniger aufwändige Methoden zum Einsatz, die für den Patienten mit einer kürzeren Behandlungsdauer und deutlich geringeren Risiken und Nebenwirkungen verbunden sind. Ein hervorragender Facharzt kann so schon im frühen Stadium der Arthrose dafür sorgen, dass gravierende Beschwerden gar nicht erst aufkommen.